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Universumsaufbau


Dinge, wie ich sie sehe, wahrnehme, von der geistigen Welt gezeigt bekomme:

 

Die Welt hinter der Welt (z.B. Verstorbene, Portale usw) schwingt so hoch, dass wir sie überwiegend nicht sehen. Sie existiert aber zu jeder Zeit mit uns gleichzeitig. Und ich kann mir vorstellen, dass es genauso ist, wie bei den Bildern (Beitrag: Daumenkino ).

 

Die geistige Welt schwingt durch ihre hohe Frequenz so schnell, dass wir sie mit unserem bloßen Auge nicht wahrnehmen können. Je höher aber unsere eigene Schwingung ist, desto schneller schwingen wir eben auch und desto mehr können wir diese Welt hinter unserer materiellen Welt wahrnehmen.

 

Es scheint, dass auch wieder hinter der Welt der Verstorbenen einen weitere noch höher schwingende Welt existiert, die vielleicht auch nicht alle Verstorbene wahrnehmen können, weil sie auch erst noch höher schwingen müssen, um auch diese Welt hinter ihrer Welt wahrnehmen zu können und immer so weiter...

 

So können Milliarden von Welten am selben Ort und zur selben Zeit miteinander existieren, ohne sich nach oben hin (in die höheren Frequenzen) wahr zu nehmen. Die langsamer schwingenden Welten, scheinen ganz offensichtlich von den höher schwingenden wahrgenommen werden zu können. Sonst würden uns unsere Verstorbenen auch nicht besuchen und auch keinen Kontakt aufnehmen können.

 

Beispiel: Da wir so langsam schwingen und deshalb so dicht sind, können die Verstorbenen, die höher als wir schwingen uns wahrnehmen. Vielleicht sehen sie uns ja so langsam wie wir eine Schnecke sehen 😀 und so geht es dann immer weiter in höhere Dimensionen.

 

Unsere eigene Realität (im Innen (=Gefühlswelt) wie im Außen (=Sicht der Materie)) wird durch unser eigenes Bewusstsein geschaffen. Beispiel: Person A sieht eine Mütze in blau. Person B sieht dieselbe Mütze in rosa. Keiner von beiden liegt falsch. Denn ihr eigenes Ich - das eigene Bewusstsein hat diese Realität erschaffen und beide liegen deshalb richtig. Es gibt dadurch eben keine eine feste Realität (innerhalb unserer eigenen Filter!!!).

 

Unsere Gedanken formen unsere innere Welt - sie sind untrennbar mit Gefühlen und Verhaltensweisen verbunden. Diese sind auch wieder geprägt von kindlichen Strukturen und Mustern, die wir auferlegt bekommen, die uns prägen und steuern. Diese Muster sind die Grundlage für unser eigenes Bewusstsein und unsere ganz persönliche individuelle Realität (Bewertung von Dingen).

 

Beispiel: Person A lächelt 2 Menschen an. Der erste nimmt das Lächeln als freundlich wahr und der zweite als hinterhältig. Beide haben dasselbe Lächeln gesehen, aber ihre Gefühlswelt bewertet es anders.

 

 

Wenn wir also aus diesen Mustern ausbrechen und zurück zum Ursprung wollen, müssen wir diese auferlegten Strukturen bis in die Tiefe lösen, um wieder zu unserem Ursprungsmuster (Liebe) zu gelangen, das wir bei der Zeugung mitbekommen haben. Das Ursprungsmuster ist dann frei von Prägungen der Realitäten von Außen (eingeredete Glaubenssätze, Ängste, Blockaden uvm).

 

Allerdings haben wir durch diese Muster gewisse Eigenschaften gelernt, die mit unseren individuellen Lebensaufgaben zusammen hängen. Somit können wir nach dem Lösen der gesamten Fremdmuster, die unsere eigene Schwingung/unser eigenes Ursprungsmuster (Liebe) blockieren und somit verlangsamen, wieder höher schwingen. Durch diese höhere Schwingung, die dabei entsteht, können wir auch die höher schwingende geistige Welt besser wahrnehmen. Durch das Lösen von „Störmustern“, gleichen wir uns somit immer mehr unserer Ursprungsstruktur an, in die wir eigentlich gehören. Und somit wird es uns auch möglich, die Welt hinter der Welt wieder wahr zu nehmen. Also mit reinem Bewusstsein/Filter ohne “Prägungsblockaden”

 

Ich persönlich glaube, dass alle menschlichen „Fremdmuster“ die nicht Liebe sind, wieder mit dem Tod abgelegt werden (nicht „hinüber gehen“). Jeder Mensch wird geboren, um etwas zu lernen und um dadurch zu wachsen. Meiner Ansicht nach, entsteht dieses Wachstum durch das Leben der Fremdmuster und (ganz wichtig!) durch die Heilung dieser besagten Muster (Blockaden, Ängsten usw). Diese Strukturen waren da, um etwas Bestimmtes zu lernen ( in Verbindung mit den Lebensaufgaben) und sie können nur als Stärke/Wachstum/Potenzial ausgelebt werden, wenn sie geheilt werden. Die komplette Ausübung der eigenen übergeordneten Aufgabe für das Seelenwachstum und das Wohl des Kollektivs, ist nur mit dem Weg in die bedingungslose Liebe möglich

 

Beispiel:

Angst belogen zu werden. Person wird von der Angst geleitet und kann nichts glauben. Deshalb hört sie immer sehr genau zu. Das sorgt im Leben für Konflikte mit der Zeit. Wird die Angst geheilt, kann dieses erlernte Zuhören zu einer Stärke werden, die für die eigene Lebensaufgabe notwendig ist. Es wurde somit durch die Angst (Muster) etwas gelernt.

 

 

Nach dem Tod nehmen wir dieses Erlernte mit und unsere Seele steigt in der Frequenz. Somit wird die Seelenfrequenz immer höher und höher (wenn Lernen durch Heilung geschieht). Wir benötigen den Auf- und Abbau von Mustern, die nötig sind, um Erfahrungen zu machen, etwas zu lernen (Heilung) und wieder zu wachsen.

 

Und vielleicht wächst Gott auch mit unserem Wachstum und unseren Schwingungserhöhungen. Vielleicht braucht er uns und unser Lernen und unsere Schwingungserhöhungen (in den Milliarden von Welten hinter den Welten), um selbst weiter zu wachsen. Wieso sollte Gott, als Energie nicht auch weiter wachsen und zwar in einer Größe, die absolut unvorstellbar ist für uns Menschen. Nichts im Universum steht jemals still. Alles ist im Fluss und in ständiger Bewegung. Weshalb nicht auch Gott?

 

Aileen Amara Karch

 

 

Anmerkung:

Anhand des Bildes kann ich es vielleicht etwas veranschaulichen. Das OM ist der Urknall und darum bilden sich die unterschiedlichen Frequenzebenen. Alle existieren gleichzeitig, aber jede Ebene (jeder Ring) für sich. Die Äußeren (höhere Ebenen) können die unteren wahrnehmen, aber nicht umgekehrt. Und das Graue ganz außen könnte Gott darstellen. Natürlich hat das Universum keine Glitzersteinchen


Rechtlicher Hinweis: Ich heile nicht. Ich teile lediglich meine eigenen Erfahrungen, Gedanken und Ansichten. Zudem gebe ich meine Informationen weiter, die ich aus der geistigen Welt erhalte.

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